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Selbstverteidigung

Kinder

Zwei Kinder beim Training

Täglich gehen Nachrichten über Gewalt an unseren Schulen durch die Presse. Die meisten Eltern nehmen dies mit Sorge zur Kenntnis und fürchten mit Beginn der Einschulung mehr oder weniger während der gesamten Schulzeit um die Sicherheit ihrer Kinder. Sinnvolle Hilfestellungen für die mit Gewalt konfrontierten Kinder können in den seltensten Fällen gegeben werden. Protect Yourself! macht sich für Kinder stark und setzt sich in einem zunehmend durch Gewalt und Aggression geprägten Umfeld für die Erhaltung einer unbeschwerten Kindheit ein. Wir wollen Kindern helfen eine starke Persönlichkeit zu entwickeln ohne ihnen Angst zu machen oder ihnen gar die Lebensfreude oder Unbefangenheit zu nehmen. Der Kurs „Starke Kinder schützen sich!“ vermittelt Methoden wie gefährliche Situationen vermieden werden können (Prävention), erläutert Möglichkeiten der Stärkung des Selbstbewusstseins und des Auftretens in kritischen Momenten (Selbstbehauptung) und gibt eine Anleitung zum Verhalten im Falle tatsächlicher Gewaltanwendung (Selbstverteidigung). Selbstverteidigung ist überwiegend eine Sache der Einstellung und der Entschlossenheit. Man muss auch nicht der Supersportler sein, um für sich und seine Rechte einstehen zu können. Jedes Mädchen und jeder Junge kann lernen sich zu verteidigen. Ein „Starke Kinder schützen sich!“ Kurs stützt und fördert vor allem ängstliche und unsichere Kinder.

Grundlage für den Kurs „Starke Kinder schützen sich!“ ist die Budosportart Ju Jutsu

Ju Jutsu ist eine moderne Selbstverteidigung, die auf Elemente im Wesentlichen von Judo, Karate, Aikido aber auch anderen Budosportarten aufbaut. Ju Jutsu wurde in Deutschland entwickelt und ist bei Polizei, Sondereinheiten und Justiz fester Ausbildungsbestandteil. Seit 1992 ist Ju Jutsu in den Deutschen Sportbund aufgenommen.

Kursinhalt
Prävention: vorbeugendes Verhalten

  1. Das Gefahrenbewusstsein wecken: Bauchgefühl, gesundes Misstrauen
  2. Rechtzeitiges selbstbewusstes Handeln
  3. Das Verhalten gegenüber Fremden
  4. Kinder quälen Kinder
  5. Vertrauen in die eigenen Gefühle
  6. Wie Streit und Gewalt entstehen
  7. Hilfe holen, Weglaufen: nicht feige sondern klug
  8. Rettungsinseln und Notfallplan

Selbstbehauptung

  1. Sprache der Angst erkennen und durch Sprache der Stärke ersetzen: Selbstbewusste Körpersprache
  2. Angemessener Einsatz von Körpersprache, Stimme und Atmung
  3. Blickkontakt, Gesichtsausdruck
  4. Stimmschulung
  5. Klare Worte: Das Recht auch „nein!“ und „Stopp!“ sagen zu dürfen
  6. Distanzschwelle
  7. Spiele zur Selbstbehauptung
  8. Erfahren der eigenen Stärke

Selbstverteidigung

  1. Eine Situation eskaliert
  2. Zielpunkte
  3. Notwehr ist erlaubt
  4. Einsatz von Hilfsmitteln
  5. Verteidigungstechniken für die häufigsten Angriffe in Verhältnismäßigkeit zum Angriff: Schlag und Trittechniken,
    Befreiung aus Festhaltegriffen, Verteidigung am Boden, Blocktechniken
  6. Umgehen mit mehreren Angreifern
  7. Reaktion auf Angriff durch einen Erwachsenen
  8. Die Kunst zu fallen
  9. Ringen und Raufspiele: Kontaktaufnahme, Kräftemessen, Rücksicht, Körperwahrnehmung, Körperbeherrschung,
    spielerisches Erleben direkten Körperkontaktes

Alle Inhalte werden auch in Spielen geübt und gefestigt.

Mädchen und Frauen

Eine Frau verteidigt sich gegen einen Angreifer

Wir helfen Mädchen und Frauen die eigenen Stärken wahrzunehmen und zu entwickeln.
Den eigenen Fähigkeiten zu vertrauen und ein positives Körper- und Selbstwertgefühl zu entwickeln, ist Zielsetzung unserer Kurse. Durch Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungsübungen lernen die Mädchen und Frauen, unangenehme und bedrohliche Situationen wahrzunehmen und sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten effektiv dagegen zu wehren.

Kursinhalt
Prävention: vorbeugendes Verhalten

  1. Das Gefahrenbewusstsein wecken: Bauchgefühl, gesundes Misstrauen
  2. Rechtzeitiges selbstbewusstes Handeln
  3. Das Verhalten gegenüber Fremden
  4. Vertrauen in die eigenen Gefühle
  5. Wie Streit und Gewalt entstehen
  6. Hilfe holen, Weglaufen
  7. Rettungsinseln und Notfallplan
  8. Verhalten wenn man allein unterwegs ist
  9. Hilfsmittel

Selbstbehauptung

  1. Sprache der Angst erkennen und durch Sprache der Stärke ersetzen: Selbstbewusste Körpersprache
  2. Angemessener Einsatz von Körpersprache, Stimme und Atmung
  3. Blickkontakt, Gesichtsausdruck
  4. Stimmschulung
  5. Klare Worte: Das Recht auch „nein!“ und „Stopp!“ sagen zu dürfen
  6. Distanzschwelle
  7. Übungen zur Selbstbehauptung
  8. Erfahren der eigenen Stärke

Selbstverteidigung

  1. Eine Situation eskaliert
  2. Zielpunkte
  3. Notwehr ist erlaubt
  4. Einsatz von Hilfsmitteln
  5. Verteidigungstechniken für die häufigsten Angriffe in Verhältnismäßigkeit zum Angriff: Schlag und Trittechniken,
    Befreiung aus Festhaltegriffen, Verteidigung am Boden, Blocktechniken
  6. Umgehen mit mehreren Angreifern
  7. Die Kunst zu fallen
  8. Einsatz von Hilfsmitteln

Gemischte Gruppen

Protect Yourself! bietet Selbstverteidigungskurse für alle Gruppen unabhängig von Alter, Geschlecht oder
sportlicher Leistungsfähigkeit an. Die Teilnehmer werden in den Bereichen Prävention, Selbstbehauptung
und effektiver Selbstverteidigung geschult.

Unternehmen: Teambuilding und Verhandlungstraining

Das Kursangebot enthält eine körperliche Schulung wie man mit Hindernissen und Problemen umgehen kann.
Das Programm von Protect Yourself! ist eine Ergänzung zum Verhandlungstraining und ist anwendbar als Team Building Massnahme. Selbstverständlich kann das Programm an individuelle Wünsche angepasst werden.

Manager

Meditation

Einführung

  1. Budo
  2. Bushido
  3. Ju Jutsu

Stellung und Haltung

  1. passive Bereitschaftsstellung
  2. aktive Bereitschaftsstellung
  3. Abstand zum Angreifer
  4. Haltung am Boden

Wichtige Angriffsziele (Vitalpunkte) am Gegner

Verteidigungssituationen

  1. Juristische Grundlagen
  2. Prävention (Handlung vor Entstehung und Eskalation einer Gewaltsituation)
  3. Eskalation
    1. Angriffe ohne Kontakt
      1. Weiche Verteidigung: bei vergleichsweise harmlosen Angriffen und Situationen
      2. Harte Verteidigung: bei gefährlichen Angriffen und Situationen
    2. Angriffe mit Kontakt: „werde ich angefasst, hört Toleranz auf“
    3. Angriffe mit Waffen: höchste Gefährlichkeitsstufe
  4. Einsatz von Hilfsmitteln
  5. Nothilfe
  6. Entspannung/Mentales Training